Bergtal im Morgenlicht, Nebel über den Hängen, ein Weg führt ins Weite

Freie Christliche Schule in Gründung

In Wahrheit wachsen.

Im Wendland entsteht eine Schule, in der Kinder im Evangelium gegründet aufwachsen, selbstständig denken lernen und Verantwortung für ihr Leben übernehmen.

Warum diese Schule

Weil Kinder mehr brauchen als einen Platz in der nächsten Klasse.

Jede Schule vermittelt, was ein Mensch ist, was Wahrheit ist und worauf ein gelingendes Leben gründen kann. Wir wollen Familien eine Schule eröffnen, in der Kinder im Evangelium Wurzeln bekommen und zugleich lernen, klar zu denken, gründlich zu arbeiten und mutig in die Welt zu gehen.

Lange Bücherregale in warmem Licht

Unser Auftrag

Glauben leben. Denken lernen. Zukunft gestalten.

Am Campus sollen Kinder erleben, dass der Tag einen Halt hat, dass Lernen verständlich wird und dass ihre Hände etwas hervorbringen, das zählt.

01

Glauben leben

Jesus Christus und das Evangelium stehen im Zentrum. Kinder hören biblische Geschichten, lernen beten und erleben, dass Dank, Vergebung und Dienst zum Alltag gehören. Fragen dürfen ehrlich gestellt werden.

02

Denken lernen

Kinder sollen verstehen, nicht nur wiederholen. Sie üben, zwischen Fakten, Annahmen und Weltanschauung zu unterscheiden, und bekommen Aufgaben, die ihr Urteil fordern.

03

Zukunft gestalten

Forschen, Bauen, Werken, Musik und wirtschaftliches Denken haben von Anfang an Raum. Am Ende eines Vorhabens soll etwas entstehen, das man zeigen und verbessern kann.

Im Schulalltag

So soll es sich anfühlen, dort Kind zu sein.

Ein gemeinsamer Morgen. Lernen, das man versteht. Werkstücke, die man in die Hand nehmen kann. So soll der Campus für Kinder klingen.

Der Morgen

Kinder werden begrüßt. Der Tag beginnt mit Lied, Gebet oder einer Frage. Danach wissen sie, woran sie sind.

Das Lernen

Im Mehrjahrgang helfen Ältere den Jüngeren. Wer schneller ist, geht tiefer. Wer länger braucht, bekommt Zeit und klare Hilfe.

Das Machen

In Werkstatt, Garten, Atelier und Forschungsraum entsteht etwas Sichtbares: ein Brett, ein Text, ein Lied, ein Beet.

Den Schulalltag genauer ansehen

Stand August 2026

Fünf Arbeitsspuren laufen parallel.

Wir nennen den Stand, nicht künstliche Prozentwerte. Wenn die Voraussetzungen Anfang 2027 nicht tragen, verschieben wir den Start lieber auf 2028, als die Schule zu überfordern.

Konzept

in Ausarbeitung

Trägergründung

vorbereitet

Standortprüfung

läuft

Genehmigung

in Vorbereitung

Kernteam

im Aufbau

Zielstart

Schuljahr 2027/28 mit drei Lerngruppen: Klasse 1/2, 3/4 und 5/6.

Schulform

Grundschule und Realschule, langfristig Klasse 1 bis 10, mit dem Erweiterten Sekundarabschluss I.

Träger

Salz & Licht Bildungswerk, aufgebaut als gemeinnützige GmbH mit klarer Verantwortung.

Biblische Position

Klar christlich, respektvoll im Umgang, unabhängig von Parteien.

Der Immanuel Campus soll eine evangelisch-biblische Bekenntnisschule sein. Die Bibel ist Grundlage für Glauben und Leben. Jedes Kind hat Würde, weil es von Gott geschaffen ist. Leistung ist wertvoll, begründet aber nicht den Wert eines Menschen.

Wir vertreten ein klassisch biblisches Verständnis von Menschsein, Ehe und Familie. Gleichzeitig gilt: kein Mensch wird herabgewürdigt. Die Würde der Person und die Zustimmung zu einer weltanschaulichen Position sind zwei verschiedene Dinge.

Mehr zum Schulalltag und zur Vision

Die Region

Das Wendland trägt Geschichte in seinen Balken.

An rund 1.500 Fachwerkhäusern in 251 Orten sind Hausinschriften sichtbar, zumeist religiöse Texte. Viele stammen aus dem Lüneburgischen Gesang- und Gebetbuch. „Gott allein die Ehr“ steht dort nicht als Dekoration, sondern als öffentliches Bekenntnis früherer Höfe.

Heute ist die Region weltanschaulich plural. Genau hier wollen wir eine sichtbare, dienende christliche Schule für die nächste Generation bauen.

Das Wendland verstehen

Altes Steinhaus mit Rosen am Weg, umgeben von Bäumen

Jetzt mithelfen

Familien, Gebet und Gründungskapital entscheiden über den Start.

Eine freie Schule entsteht nicht aus Sympathie allein. Wir brauchen qualifizierte Interessentenfamilien und eine erste Finanzierungsrunde für Träger, Standortprüfung, Genehmigung und Projektarbeit.